Rette die Welt … zumindest ein bisschen
Wie viele Rohstoffe stecken eigentlich in einem Smartphone? Und wie viel Wasser wird für alltägliche Produkte benötigt? Die interaktive Ausstellung „Rette die Welt … zumindest ein bisschen“ der Verbraucherzentrale Bayern zeigt, wie sich mit kleinen Entscheidungen im Alltag Ressourcen und Klima schützen lassen.
An zehn interaktiven Stationen erfahren Besucherinnen und Besucher, welche Ressourcen in Produkten des täglichen Lebens stecken und wie sich der eigene Verbrauch reduzieren lässt. Ein Beispiel ist der sogenannte „ökologische Rucksack“, der den Ressourcenverbrauch eines Menschen in Deutschland anschaulich macht. Auch ausgediente Smartphones und die darin enthaltenen wertvollen Rohstoffe stehen im Mittelpunkt. Die Ausstellung zeigt außerdem Möglichkeiten, Verpackungsmüll zu vermeiden, und macht sichtbar, wie viel Wasser in verschiedenen Alltagsprodukten steckt. Verständliche Informationen und praktische Beispiele sollen dabei zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten anregen.
Die Ausstellung im Gymnasium Vaterstetten richtet sich an Schulklassen der Klimaschulen Ebersberg-München. Am Tag der offenen Tür am 9. Oktober können alle Bürgerinnen und Bürger die Ausstellung kostenlos besuchen.
