Mit den aktuellen Hitzewellen steigt die Belastung für Beschäftigte in Büros, Produktionshallen und anderen Arbeitsstätten deutlich an. Hohe Raumtemperaturen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern wirken sich auch auf Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit auf die Produktivität aus. Arbeitgeber sind daher gefordert, geeignete Maßnahmen zum Schutz ihrer Beschäftigten zu ergreifen.

Auch wenn es kein gesetzliches „Hitzefrei“ am Arbeitsplatz gibt, müssen Unternehmen spätestens ab einer Raumtemperatur von 30 °C aktiv werden und Maßnahmen zur Verringerung der Wärmebelastung umsetzen. Dazu zählen beispielsweise Sonnenschutz, Nachtlüftung, die Bereitstellung von Getränken, Ventilatoren oder angepasste Arbeitszeiten. Ab 35 °C gelten Arbeitsräume ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen grundsätzlich als nicht mehr geeignet.

Doch welche Maßnahmen sind für das eigene Gebäude sinnvoll, wirksam und wirtschaftlich? Genau hier setzt der Quick Check Überhitzung der Energieagentur Ebersberg-München an. Im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung durch einen erfahrenen Energieberater werden die Ursachen für hohe Raumtemperaturen analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt - von kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen bis hin zu langfristigen Lösungen für ein klimaresilientes Gebäude.

So schaffen Sie auch an heißen Tagen angenehme Arbeitsbedingungen, sichern die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden und machen Ihr Unternehmen fit für die Herausforderungen des Klimawandels.