Die Arbeiten konnten kürzlich abgeschlossen werden. Für den gemeindlichen Haushalt ist mit einer erheblichen Entlastung zu rechnen.

Die Gemeinde Grasbrunn treibt die Maßnahmen zum Klimaschutz weiter voran. So beschloss der Gemeinderat im November 2022 die Flutlichtanlage im Sportpark auf LED-Technologie umzurüsten. Hintergrund: Die bisherige Technik war sehr wartungs- sowie verbrauchsintensiv und damit im Unterhalt teurer.

Mit dem Schritt der Umrüstung auf LED sollen Treibhausgase eingespart werden. Parallel wird durch die geringere Lichtverschmutzung auch ein wichtiger Beitrag zum Insektenschutz geleistet.

Diese Maßnahmen zur Energieeinsparung werden vom Nationalen Klimaschutzinitiatitve (Bund) mit 25 Prozent und von der KommKlimaFör (Land Bayern) mit zusätzlich 45 Prozent gefördert. Unmittelbar nach der Zusage aller Fördermittel im Sommer 2024 wurde mit der Ausschreibung begonnen. Schon im September erfolgte die Beauftragung der Arbeiten. Obwohl sich die Lieferung  der Halbleiter-Bauteile erheblich verzögert hatte, konnten die Arbeiten Mitte November abgeschlossen werden.

Für den gemeindlichen Haushalt ist mit einer erheblichen Entlastung zu rechnen, da der Stromverbrauch um mindestens 50 Prozent reduziert wird. Durch die neuen Leuchtmittel werden zusätzlich auch die Wartungskosten reduziert.

  • Laufzeit: 01.10.2023 bis 31.03.2025
  • beteiligte Partner: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Regierung von Oberbayern
  • Förderkennzeichen:  67K24181

www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Nationalen Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationalen Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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(November 2024)